Weltkugel aus Mineralwerkstoff Weltkugel aus dem Mineralwerkstoff HI-MACS® für das Besucherzentrum des Weltkulturerbes Regensburg. Fotograf: Tobias Rathmair, Architekt: Arch. Bertrom, Schwarz, Frey & a-u-r-a Arch.
Weltkugel aus Mineralwerkstoff im Besucherzentrum Welterbe Fotograf: Tobias Rathmair, Architekt: Arch. Bertrom, Schwarz, Frey & a-u-r-a Arch.
Weltkugel aus Mineralwerkstoff Weltkugel aus dem Mineralwerkstoff HI-MACS® für das Besucherzentrum des Weltkulturerbes Regensburg. Fotograf: Tobias Rathmair, Architekt: Arch. Bertrom, Schwarz, Frey & a-u-r-a Arch.
Weltkugel aus Mineralwerkstoff Weltkugel aus dem Mineralwerkstoff HI-MACS® für das Besucherzentrum des Weltkulturerbes Regensburg. Fotograf: Tobias Rathmair, Architekt: Arch. Bertrom, Schwarz, Frey & a-u-r-a Arch.
Weltkugel aus Mineralwerkstoff Weltkugel aus dem Mineralwerkstoff HI-MACS® für das Besucherzentrum des Weltkulturerbes Regensburg. Fotograf: Tobias Rathmair, Architekt: Arch. Bertrom, Schwarz, Frey & a-u-r-a Arch.
Weltkugel aus Mineralwerkstoff Weltkugel aus dem Mineralwerkstoff HI-MACS® für das Besucherzentrum des Weltkulturerbes Regensburg. Fotograf: Tobias Rathmair, Architekt: Arch. Bertrom, Schwarz, Frey & a-u-r-a Arch.

Die Welt aus Mineralwerkstoff steht in Regensburg

Für das Besucherzentrum hat die Stadt Regensburg einen beleuchteten Globus aus dem Mineralwerkstoff HI-MACS® in Auftrag gegeben. Dieser zeigt alle Welterbestätten der Welt.

Weltkulturerbe Regensburg

Die bayerische Stadt Regensburg war in früheren Zeiten eine blühende europäische Handelsmetropole und das politische Zentrum des Heiligen Römischen Reiches. Heute besitzt Regensburg die am besten erhaltene mittelalterliche Großstadt Deutschlands und ist daher seit 2006 UNESCO-Weltkulturerbe.

Planung und Ausführung mit dem Mineralwerkstoff HI-MACS®

Geplant wurde der Globus vom Architekturbüro Bertrom Schwarz Frey in Ulm in Kooperation mit den a-u-r-a Architekten Christian Schmutz und Marisol Rivas Velásquez in Ulm. Die Ausführung und Fertigung durch die Rosskopf & Partner AG war zum Einen gekennzeichnet durch die dreidimensionale Verformung der einzelnen Elemente aus dem Mineralwerkstoff HI-MACS® zu einer Kugel. Zum Anderen durch die technische Einarbeitung der Beleuchtung. Vor allem aber mussten die Konturen aller Länder zeichnerisch und frästechnisch exakt umgesetzt werden. Dazu wurden die Konturen erst nach der Verformung mit einer 5-Achs CNC-Maschine eingefräst.

Freitragende Präsentation der Weltkugel

Der Globus präsentiert sich im Besucherzentrum nahezu freitragend. Zur Stabilisierung dient lediglich eine Stütze in der Mitte. Ergänzt wird die Weltkugel durch aufgesetzte Bildschirme, auf denen die Besucher die Welterbestätten finden können.